Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl 2026
Fragen unserer Mitglieder an die Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Ebersberg
Demokratie gestalten, für soziale Gerechtigkeit
Am 8. März 2026 werden die kommunalen Gremien in den Städten, Gemeinden und Landkreisen neu gewählt. Wir haben bei dieser Wahl die Chance unsere Vertreter:innen in die politschen Gremien zu entsenden. In der Stadt Ebersberg treten wir mit einer Liste für den Stadtrat an. Für das Amt des Bürgermeisters haben wir jedoch keinen Kandidaten. Daher möchten wir den beiden Kandidaten für das Bürgermeisteramt einige Fragen stellen. Die Antworten sollen uns helfen, bei der Wahl eine gute Entscheidung zu treffen.
Unsere Fragen an die Kandidaten
Zur Wahl stehen der bisherige Bürgermeister Uli Proske. Er ist parteilos und tritt als Kandidat für die SPD an.
Der Herausforderer ist Josef Peis von der Wählervereinigung Pro Ebersberg e.V. Er wird von der CSU unterstützt, die keinen eigenen Kandidaten zur Wahl stellt.
Am 18. Januar haben wir unsere Fragen an Uli Proske und Josef Peis übermittelt. Beide Kandidaten haben ein Anschreiben erhalten, in dem wir sie um die Beantwortung der Fragen bitten und sie darüber informieren, dass wir die Antworten auf unserer Internetseite veröffentlichen werden. Das Anschreiben kannst Du Dir herunterladen. Ein Link befindet sich am Ende dieser Seite. Wir haben um die Beantwortung bis zum 30. Januar gebeten.
Beide Kandidaten haben die gleichen Fragen von uns erhalten. Die Fragen haben wir hier aufgelistet. Ausserdem kannst Du Dir die Fragen an die Bürgermeisterkandidaten auch herunterladen. Ein Link befindet sich am Ende dieser Seite.
Fragen an die Bürgermeisterkandidaten der Stadt Ebersberg
1. Kinderbetreuung und Frühförderung
Kinder haben ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Betreuung, Bildung und Förderung in Kindertageseinrichtungen oder Tagespflege. In Ebersberg fehlten zum Beginn des Kindergartenjahres rund 15 Plätze für Kinder mit besonderem Bedarf an Sprachförderung.
Wie möchten sie diesen Missstand angehen, damit der Rechtsanspruch auf frühkindliche Bildung, Betreuung und Förderung alle Kinder in Ebersberg eingelöst werden kann?
Die Antworten 1.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Im Januar 2026 ist folgender Sachstand festzustellen: - Krippenbereich: Allen Eltern konnte der gewünschte Betreuungsplatz angeboten werden. Es existiert keine Warteliste. - Kindergartenbereich: Derzeit warten 13 Kinder, welche mindestens drei Jahre alt sind, auf einen Betreuungsplatz. Nach unserem Wissen haben davon vier Kinder einen besonderen Bedarf zur Sprachförderung. Für den Kindergartenbereich ist anzumerken, dass durch für die Stadt nicht planbare Zuzüge, es leider immer wieder zu Platzmangel in unseren Kindergärten kommen wird. Beim Abschluss des Anmeldeverfahrens für das Kindergartenjahr 2025/2026 im April 2025 konnten unsere Betreuungs-einrichtungen allen Eltern einen geeigneten Platz anbieten. Bis Oktober 2025 füllte sich dann die Warteliste mit 15 Kindern. Zwei Kinder sind mittlerweile in Betreuung. - Schulkindbetreuungsbereich: Hier konnte allen Eltern ein geeigneter Betreuungsplatz angeboten werden. Der Landkreis Ebersberg gehört zu den am stärksten wachsenden Regionen Bayerns. Prognosen gehen davon aus, dass die Bevölkerung bis 2032 ca. 150.000 Einwohner erreichen wird – das bedeutet ein Wachstum von rund 15 000 bis 18 000 Einwohnern gegenüber dem Istbestand im Jahr 2022. Dieser demografische Trend wird auch in der Stadt Ebersberg zu einem Bevölkerungswachstum führen. Parallel dazu, werden in den nächsten Jahren mehrere Neubaugebiete verwirklicht, die zu einem signifikanten und kontinuierlichen Zuzug ab dem Jahr 2027 führen werden. Auch die Nachverdichtung in bestehenden Wohngebieten unterstützt diesen Bevölkerungszuwachs. Mit dem Bevölkerungswachstum steigt auch der Anteil der Kinder und Jugendlichen im Stadtgebiet. Der geltende Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bis zur Einschulung verpflichtet die Kommunen im Rahmen der sog. Daseinsfürsorge, jedem Kind einen Betreuungsplatz zur Verfügung zu stellen. Dieser Rechtsanspruch wird ab dem kommenden Schuljahr schrittweise auf eine steigende Anzahl von Grundschulkindern ausgeweitet. Die Stadt Ebersberg ist sehr gut auf diese Herausforderungen im Bereich Kinderbetreuung, besonders im Bereich Hort und Ganztags-betreuung für Schulkinder, vorbereitet. Durch den Ausbau der städtischen Schülerbetreuungen und der Eröffnung einer Schülerbetreuung in Oberndorf konnte das Platzangebot im Schulkindbereich schon jetzt deutlich erweitert werden. Mit dem geplanten Neubau der Kindertagestätte in der Ringstraße werden ab dem Jahr 2029, zwei Krippengruppen, zwei Kindergartengruppen und vier Hortgruppen neu in Ebersberg entstehen. | Ich setze mich für eine bedarfsgerechte Gesamtlösung in der Kinderbetreuung ein. Ich plane, eng mit den Trägern zusammen zuarbeiten. Ein Runder Tisch Soziales wird helfen, die bestehenden Angebote zu überprüfen und die Bedürfnisse der Familien zu ermitteln. Ziel ist es, ein wohnortnahes Betreuungsangebot zu schaffen, das Geschwister in mehrstufigen Einrichtungen zusammen unterbringt. |
Fragen Thema 2.
2. Ehrenamt
Unsere Gesellschaft lebt vom Einsatz der vielen Menschen, die sich freiwillig und unentgeltlich engagieren. Ob in Vereinen, bei der Feuerwehr oder in der Kommunalpolitik – ihr Engagement ist unverzichtbar. Ohne die Ehrenamtlichen gäbe es viele Angebote nicht. Die Kasse der Stadt ist leer.
Welche Ehrenamtsbereiche oder Vereine möchten Sie unterstützen und wo würden Sie sparen? Als Partei „Die Linke“ sind wir insbesondere an Stellungnahmen zu den Bereichen Demokratieförderung und gegen Rassismus und Ausgrenzung interessiert.
Die Antworten 2.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Wer sich engagiert, bestimmt und gestaltet die Gegenwart und die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mit. Ehrenamtliche Tätigkeit und freiwilliges Engagement sind deswegen unverzichtbar. Der Stadt Ebersberg ist es ein großes Anliegen, Ehrenamt sichtbar zu machen, zu aktivieren und langfristig zu stärken. Der Umwelt-, Sozial- und Kulturausschuss vergibt in seiner Mai-Sitzung die Gelder des „Zuschusstopfes“, derzeit in Höhe von 30.000 €. Die Idee des Zuschusstopfes war es immer, Vereine, Initiativen und Organisationen aus dem Stadtgebiet bei der Durchführung von besonderen Angeboten finanziell zu unterstützen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Förderung der Jugendarbeit gelegt. Am „Tag der Ehrenamtlichen“ organisiert die Stadt Ebersberg gemeinsam mit dem Landratsamt jedes Jahr im Oktober die Ebersberger Ehrenamtsmesse im alten Speicher. Unter dem Motto „Mitmachen und Engagieren“ haben soziale Organisationen, Vereine und Initiativen die Möglichkeit sich zu präsentieren und die Besucherinnen und Besucher können sich, über die vielfältigen Möglichkeiten sich freiwillig zu beteiligen, informieren. „MACH MAL EHRENAMT“ ist eine Veranstaltungsreihe für Ehrenamtliche die von der Stadt Ebersberg in Kooperation mit dem Landkreis und dem Katholischen Kreisbildungswerk Ebersberg e.V. seit Jahren organisiert wird. Damit bietet die Stadt Ebersberg ein wohnortnahes und praxisorientiertes Fortbildungsprogramm für engagierte Bürgerinnen und Bürger. Ein erfolgreiches Engagement braucht Qualifikationen, die ehrenamtlich Engagierte dazu befähigt und motiviert, sich nachhaltig und selbstwirksam für das Gemeinwohl einzubringen. Ziel ist es Engagierte in ihren Kompetenzen zu stärken und mit passgenauen und bedarfsgerechten Bildungsangeboten praktisches Wissen für das ehrenamtliche Engagement zu vermitteln. | Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Ich werde den Austausch zwischen ehrenamtlichen Organisationen und der Stadtverwaltung fördern. Mit aktivem Stiftungsmanagement werde ich zusätzliche Finanzen akquirieren. Mit Bunt statt Braun gibt es im Landkreis schon einen erfahrenen Träger zur Demokratieförderung, den ich gerne weiter unterstütze. Beteiligung ist wichtig, auch über die 8. Klassen hinaus. |
Fragen Thema 3a.
3. Barrierefreiheit
Menschen mit Beeinträchtigungen werden immer noch an der gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aufgrund vielfältiger Barrieren behindert. Es ist zwar schon einiges Positives passiert, aber leider gibt es noch immer viel zu tun. Völlig unzureichend ist das Angebot an barrierefreien Wohnungen. Welche Projekte im Wohnungsbestand oder im Neubau werden Sie als Bürgermeister anschieben?
Die Antworten 3a.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Mit knapp über 80 Einkommensorientierten Wohnungen in der Friedenseiche VIII und Im Augrund (beides in meiner Amtszeit endgültig auf den Weg und zu Ende gebracht) bis 2029 wirken wir zusammen mit der WBG EBE entgegen. Darunter auch entsprechend viele Barrierefreie Wohnungen. | Ich werde mich aktiv für den Ausbau barrierefreier Wohnkonzepte und die Schaffung eines zugänglichen Wegesystems für Senioren einsetzen. |
Fragen Thema 3b
3. Barrierefreiheit
Auch können Menschen mit Einschränkungen oft Informationen von Behörden nicht nutzen, da barrierefrei gestaltete Formulare und Angebote in leichter Sprache fehlen.
Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, um Menschen mit Einschränkungen die Soziale Teilhabe am Leben zu erleichtern?
Die Antworten 3b
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Für einen schnellen, barrierefreien Arbeitsablauf ist die Digitalisierung unabdingbar. Über 50 Anträge sind schon digital ausfüllbar. Wunsch: die Wahlen Digitalisieren - Wie Homebanking Entscheiden leider nicht wir, sondern Berlin. | Um die soziale Teilhabe zu fördern, werde ich sicherstellen, dass Informationen in einfacher Sprache bereitgestellt werden. Durch die Digitalisierung und KI wird das Sprachproblem leichter in den Griff zu bekommen sein. Hier muss man die Verwaltung weiterentwickeln. |
Fragen 4.
4. Lebenswerte Innenstadt
Die Anzahl der Geschäfte in den Innenstädten Deutschlands nimmt stetig ab. Der Handelsverband warnt vor Konsequenzen. Der Niedergang der Städte ist ein Problem der mangelnden Nutzung: Wir kaufen viel weniger als früher in Ebersberg ein. Die Gastronomie ist unter Druck. Billigläden im reichen Ebersberg und Leerstand im Zentrum prägen das Stadtbild. Der Einzelhandel ist durch Corona aber auch durch den Online-Handel schwer getroffen. Trotz der im Ort vorhandenen hohen Kaufkraft fehlen die Umsätze, wodurch den inhabergeführten Einzelhandelsgeschäften die Luft abgeschnitten wird. Ein vielfältiges Warenangebot, verschiedene Sortimente und Geschäftsgrößen wie es in München oder Rosenheim vorhanden ist, fehlt in Ebersberg. Daher werden Einkäufe in anderen Orten getätigt und die Ebersberger Geschäftsleute gehen oft leer aus. Die schönsten Aufenthaltsorte in Ebersberg sind triste Steinwüsten und werden als Parkplätze genutzt. Es sind kaum Bäume im Innenstadtbereich vorhanden.
Wie bringen wir wieder mehr Menschen in die Stadt? Welche Ideen haben Sie, wie sich leerstehende Geschäfte, Gaststätten und Flächen neu nutzen und Trostlosigkeit und Öde verhindern lassen?
Die Antworten 4.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Es geht nicht nur darum, dass es Geschäfte gibt. Es geht darum, dass die Innenstadt ein Ort ist, an dem man: gerne spazieren geht, sich trifft, einkauft, Kaffee trinkt, Zeit verbringt, vielleicht sogar wohnt. Damit das gelingt, braucht es schöne und gut gestaltete Plätze und Straßen. Wir müssen immer alle Interessen bedenken. Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer, darf aber nicht gleich bedeuten, dass es keine Parkplätze mehr geben darf. Nicht mehr am oder in der Nähe des Marktplatzes parken zu können wäre für den Einzelhandel mehr schädlich als gut. Vielleicht wird sich das in den nächste 20 Jahren ändern, in absehbarer Zukunft aber meiner Meinung nach noch nicht. Es gilt aber! Mehr Grün in der Stadt Attraktive Plätze wie Marienplatz und Stadtgarten. Saubere, gepflegte und gut beleuchtete öffentliche Räume Stadtgrün spielt dabei eine wichtige Rolle. Bäume, Grünflächen und kleine Aufenthaltsbereiche machen eine Stadt freundlicher. Sie sorgen für Schatten im Sommer, verbessern das Klima und machen Orte gemütlicher. Auch die Gestaltung ist wichtig: Sitzbänke, Pflaster, Beleuchtung, Außengastronomie oder kleine Veranstaltungen – all das trägt dazu bei, dass Menschen bleiben statt nur durchzugehen. Eine gute Aufenthaltsqualität ist kein „Luxus“, sondern eine Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Menschen sich wohlfühlen, bleiben sie länger – und das hilft auch Handel und Gastronomie. | Um unsere Innenstadt zu beleben, plane ich die Aufwertung des Marienplatzes. Leerstehende Geschäfte sollen durch ein systematisches Leerstandsmanagement aktiv in neue Nutzungskonzepte überführt werden. Ich möchte auch mehr Grünflächen am Marienplatz und sichere, saubere Aufenthaltsorte schaffen, um Ebersberg lebendiger und attraktiver zu gestalten. So soll als erste Maßnahme der Stadtgarten mit Städtebaufördermitteln entwickelt werden. |
Fragen 5a.
5. Mieten und Leerstand
Eine gute Wohnung für jeden sollte in unserem reichen Land selbstverständlich sein. Doch die Mieten sind auch in Ebersberg regelrecht explodiert. Die Einkommen sind nicht im gleichen Maße gestiegen. Private Unternehmen bauen kaum Wohnungen für Menschen, die in der Erziehung, Pflege, im Verkauf und im Niedriglohnsektor arbeiten, denn die verdienen zu wenig, um mit ihren Mieten hohe Gewinne zu finanzieren. Wir benötigen jedoch diese Menschen, denn sie stützen viele Bereiche des täglichen Lebens.
Mit welche Ideen werden Sie dafür sorgen, dass Menschen mit geringerem Einkommen in unserer Stadt eine bezahlbare Wohnung finden?
Die Antworten 5a.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Mit knapp über 80 Einkommensorientierten Wohnungen in der Friedenseiche VIII und Im Augrund (beides in meiner Amtszeit endgültig auf den Weg und zu Ende gebracht) bis 2029 wirken wir zusammen mit der WBG EBE entgegen. |
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Fragen 5b.
5. Mieten und Leerstand
Das rote Haus ist abgebrannt und die Herberge wird demnächst geschlossen. Vorübergehend wohnungslose Mitbürger:innen werden derzeit auch in der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Sparkassengebäude untergebracht.
Wie stellen Sie sich die Unterbringung unserer wohnungslosen Mitbürger:innen vor und an welchen Zeithorizont für die Realisierung denken Sie?
Die Antworten 5b.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Im letzten TA, 10.02.26 hatten wir die verschiedenen Varianten bezüglich der Versicherungsleistung diskutiert. Abfindung nehmen, Haus sanieren usw. Der TA möchte jetzt eine Planung/ relativ scharfe Kostenberechnung bezüglich einer Low Budget Sanierung haben. Aktuell sind wir dabei uns die dazu notwendige Unterstützung ins Haus zu holen. Wenn dann die Kosten feststehen, muss entschieden werden wie hier weiter verfahren werden soll. Einen seriösen Zeitraum kann ich heute (12.02.26) nicht nennen. | Die Unterbringung wohnungsloser Menschen ist eine Aufgabe der Stadt und soll in Kooperation mit sozialen Trägern und der Schaffung neuer Angebote realisiert werden, ob das im Roten Haus sein soll, ist zu prüfen. |
Fragen 6.
6. Ihre Vision
Stellen Sie sich vor, Sie wären der König von Ebersberg. Sie könnten frei entscheiden, ohne dass ein Stadtrat Ihnen dazwischenredet. Ihre königliche Schatzkammer sei mit vielen Goldmünzen prall gefüllt.
Welches wäre Ihr wichtigstes Projekt, dass Sie sofort umsetzen würden?
Die Antworten 6.
| A: Uli Proske | A: Josef Peis |
Ach Gott, „König“ dürfen andere spielen … aber ich versuch’s mal. Aber nicht mit einem Projekt – sondern gleich mit allen auf einmal! 😊 Minigolfplatz mit Sommergastro In jedem Stadtteil ein riesiger Inklusions-Spielplatz für 2- bis 16-Jährige Outdoor-Soccer-Platz – mindestens zwei!! Mega-Sonnenschutz im Klosterbauhof 6 × 300-kW-Schnelllader am Marienplatz (bringt Gäste) Viele barrierefreie, konsumzwangfreie Treffpunkte für Jung und Alt Mindestens drei „Feuerstellen“ im Stadtgebiet zum Feiern, Grillen und Treffen Eine 30 m lange Wasserrutsche am Klostersee inkl. Badeaufsicht Flächen kaufen, Flächen kaufen, Flächen kaufen, um neues Gewerbe nach Ebersberg zu bringen (wurde die letzten Jahrzehnte versäumt) – mit vielen Arbeitsplätzen für alle Ausbildungsstandards oder auch ohne Ausbildung. Und um weiterhin Wohnraum bieten zu können. Einen 24/7 automatisierten, autonomen ÖPNV im gesamten Stadtgebiet. Alle 20 Minuten kommt ein Bus. Ausreichend Wohnungen für unsere Mieter aus dem roten Haus. Ganz Ebersberg versorgt sich regenerativ mit Strom und Wärme, ist die grünste Oase der Welt – mit den sozialsten Strukturen der Welt. Das sollte fürs Erste reichen! 😄 | Da gibt es viele Möglichkeiten. Flächen für die Stadt aufkaufen, damit sie der Spekulation entzogen werden, einen Tunnel, damit die St. 20280 nicht mehr durch EBE läuft usw. |
Dateien zum Herunterladen
- Anschreiben an die Bürgermeisterkandidaten Ebersberg PDF-Datei (39 KB)
- Fragen an die Bürgermeisterkandidaten Ebersberg PDF-Datei (55 KB)
- Antworten von Uli Proske (unbearbeitet) PDF-Datei (55 KB)
- Antworten von Josef Peis (unbearbeitet) PDF-Datei (15 KB)
