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Tobias Boegelein

Bundestagsdirektkandidat WK 213, Listenplatz 22

Tobias Boegelein auf der Landesvertreter:innenversammlung 2021 in Würzburg

März 2019 fand in München eine Demonstration gegen eine aus Sicht der Teilnehmer völlig aus der Zeit gefallene Urheberrechtsreform statt. Der Frust der Netzgemeinde entlud sich an Artikel 17, ehemals Artikel 13 – der Einführung von automatisierten Netzsperren.

Ich war damals schon Sprecher der frisch gegründeten Landesarbeitsgemeinschaft für Netzpolitik DIE LINKE Bayern und Mitorganisator der deutschlandweiten Protestaktion. Allein in München sind mehr als 40.000 Menschen unserem Aufruf am Marienplatz gefolgt. Für mich war dies der politisierende Moment, an dem ich beschloss nach jahrelanger Sacharbeit in den Arbeitsgremien der Basis nun doch öffentlich aufzutreten.

Stichworte wie Arbeit 4.0, Homeoffice, HomeschoolingSmart City, Staatstrojaner, Plattformwirtschaft aber auch die elektronische Kriegsführung sind nun in der Pandemie aktueller den je.

Es ist nicht abzusehen welche sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen die Hochtechnisierung und Flexibilisierung der Arbeitswelt auslösen werden. Mit den Themen wird sich meiner Meinung nach im gesamten politischen Spektrum nicht in der Form beschäftigt, so dass es uns befähigen würde gemeinsam den fortschreitenden Prozess der Digitalisierung mitzugestalten. Dies muss jedoch unser Anspruch sein! Deshalb werde ich versuchen meine Kandidatur dazu zu nutzen den allgemeinen Disput durch unsere linke progressive Sicht zu erweitern.

Mit solidarischen Grüßen
Tobias Boegelein


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