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Aktiv an kalten Tagen

Marlene & Werner auf Demo in München

Am Samstag machten sich Marlene Ottinger, 2.Vorsitzende DIE LINKE Erding-Ebersberg aus Grafing und Werner Schmidt-Koska, Beisitzer im Vorstand DIE LINKE Erding-Ebersberg aus Zorneding gemeinsam auf den Weg nach München um an der Kundgebung und Demo unter dem Motto "Heimat statt Ausgrenzung" teilzunehmen.

Marlene Ottinger sagt dazu:

Wenn ich die Veranstalter sinngemäß zitiere : "Heimat ist, wo ich mich wohlfühle, wo ich frei und sicher sein kann... Und das ist nicht der Ort, an dessen Grenze hilfsbedürftige Menschen ertrinken oder sonstwie sterben. Es ist nicht der Ort an dem Menschen benachteiligt und ausgegrenzt werden. Heimat ist ein Ort, an dem Grundrechte für ALLE  Menschen gelten." Das ist eine sehr gute Idee, wir gehen hier mit, weil wir wollen, dass Asyl- und Flüchtlingsrechte gestärkt und umgesetzt werden, aber viel mehr - weil wir unsere Heimat gestalten wollen! 

Anbei ein Foto von Günther Gerstenberg, der uns dieses freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

 

 

Kreisverbandstreffen

mit Ates Gürpinar

Ates Gürpinar, Sprecher des Landesverbandes DIE LINKE. Bayern, besuchte uns bei einem Kreisverbandstreffen, um mit uns über den Wahlkampf und über die weitere Entwicklung unseres Kreisverbandes zu sprechen.

Wahlkampfabschlussevent

mit Katja Kipping

Zum Abschluss des Landtags- und Bezirkstagswahlkampf 2018 besuchte uns Katja Kipping (MdB und Vorsitzende von DIE LINKE.) in Ebersberg. Unser Landtagswahlkandidat Heinz Fröhlich, Corinna Wilde (Liste Oberbayern) und Katja Kipping hielten spannende Reden. 
Zum Schluss der Veranstaltung stellten sich die Redner*innen den Fragen der Besucher.

Infostand in Baldham

mit Andreas Wagner

Am Samstag, den 6.10. ab 10 Uhr konnten wir einen weiteren Bundestagsabgeordneten unserer Partei Die LINKE kennenlernen.

Andreas Wagner, geboren 1972 in Bad Tölz, seit 2017 im Bundestag und Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur der Linksfraktion wurde erst kürzlich von abgeordnetenwatch die Note „sehr gut“ für seine Bürgernähe vergeben. Auch an unserem Infostand hat er die Bestnote verdient! Auf seine freundliche und einfühlsame Art hat er sich mit interessierten Bürgern unterhalten, ist auf Bürger zugegangen und hat sich auch mit uns über unsere Partei ausgetauscht. Genauso sollte Demokratie funktionieren! Da schadete auch nicht, dass ein Rowdy aus einem vorbeifahrenden Auto „Stasi“ brüllte. Wer uns aus Bayern mit der Stasi gleichsetzt, der hat jeden Lacher verdient. Überhaupt wurde es mit unserem Landtagskandidaten Dr. Heinz Fröhlich noch richtig lustig. Sein kameradschaftlicher Charakter gegenüber den Menschen und seine gute Laune steckten viele an. Nur eine junge Frau verkündete launig: „Ich brauch‘ nichts – ich wähle die AfD.“ Neben uns verteilte die CSU Marmeladengläser und Holz-Grillzangen. Später gesellte sich auch noch ein Lastenfahrrad mit Beachflag der Partei Die Grünen dazu. Um 13 Uhr packten wir dann ein. Insgesamt war es ein toller Vormittag und wir hoffen, dass wir noch einmal die Gelegenheit haben werden, mit Andreas Wagner ins Gespräch zu kommen!

Bildungspolitik im Land und in der Region

mit Nicole Gohlke (MdB)

„Bildungspolitik im Land und in der Region!“ hieß das Motto unserer Veranstaltung, zu der Nicole Gohlke unseren Kreisverband Erding/Ebersberg am Montag, den 1. Oktober in Kirchseeon besucht hat. Geboren 1975 in München und seit September 2009 Mitglied im Deutschen Bundestag und Hochschul- und Wissenschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion hatten wir ein auf Sie zugeschnittenes Thema zur Diskussion gestellt. Der Bau der Berufsschule in Grafing hätte ebenfalls debattiert werden können. Es kam allerdings anders. In kleinem Kreis ausschließlich von Mitgliedern unseres Kreisverbands entschieden wir uns dafür, Nicole Gohlkes Erfahrungen aus dem Parlament zu teilen. So berichtete uns Nicole Gohlke von der Arbeit im Bundestag und dass sich diese verändert habe, seit die AfD in den Bundestag eingezogen ist. Wichtig sei ihr deshalb, „klare Kante gegen rechts“ zu zeigen. Natürlich dürfe darüber hinaus die „soziale Gerechtigkeit“ als oberstes Ziel der Linken nicht zurückgedrängt werden. Es war eine gute Begegnung und wir danken Nicole Gohlke sehr für ihr Kommen und freuen uns auf jede nächste Gelegenheit, an der Seite von Nicole für unsere Ziele zu streiten. So wie sie schon einmal klar stellte: „Ich könnte nicht in einer Partei sein, die sich nicht ausdrücklich gegen Krieg oder Rassismus positioniert oder die ungerechte Vermögensverteilung thematisiert!“